Wie in den grafischen Darstellungen am unteren Rand der Seite gezeigt, entspricht der Beckenrand vom Typ Zürich dem Konzept nach der Wiesbadener Rinne mit hochliegendem Wasserspiegel, von dem es sich lediglich durch den Abstand des Ablaufkanals von der Überlaufkante unterscheidet.
Zur Realisierung dieses Beckenrandes schlägt Swimming Pool ein einfaches, aber innovatives Formstück mit abgerundeter Form und gerillter Oberfläche vor, das gleichzeitig als Handfasse für die Badegäste und als Überlaufkante dient (Art. 6050).
Längs der Beckeninnenseite weist der Keramikformstein eine Nische auf, in dem die normalen Wandfliesen verlegt werden, was eine größere ästhetische Flexibilität bietet, denn man kann unterschiedliche Farben und Formate mit ihm kombinieren.
Auf der Beckenaußenseite ist es nicht nur möglich, Fliesen oder andere Formstücke mit unterschiedlichen Oberflächen und Farben daran anschließend zu verlegen, sondern man kann auch den Übergang zur Rinne ohne Einschränkungen hinsichtlich Abstand und/oder Gefälle auslegen, was dadurch das Rückschwallen des Überlaufwassers vereinfacht.
Auch die Handfasse selbst kann mehr oder weniger ausgeprägt sein, je nachdem ob die Anschlussstücke zur Rinne mehr oder weniger nach oben zum abgerundeten Teil verlegt werden..
Unter Beibehaltung des speziellen Beckrandsteins besteht die traditionelle Lösung somit darin, den Kanal und den Rosttragraum mit normalen Fliesen anzulegen, die mit Winkelstücken aus PVC kombiniert werden.
Die alternative Wahl mit besserer Technik enthält man dagegen unter Benutzung der Formstücks des Systems Trim-Box, bei denen der Rostträger ais Keramik integriert ist.




